Eintrag vom 14.10.2008 / 16:21 Das Auktionshaus Am 20.4.2004 hat das Auktionshaus ueeibuy.de (Richtig: Ü-Ei Buy - kommt von Überraschungsei) seine Pforten geöffnet. Ein Auktionshaus also von Sammler für Sammler.
Das Auktionshaus ist seinerzeit mit einem Freewarescript gestartet, welches bald an seine Grenzen gestoßen ist. Es gab bis dahin kein Auktionshaus, das für die Sammler von Ü-Ei Figuren da war. Dass es dafür einen Markt gab und gibt, bekam ich auf Flohmärkten mit, wo ich bislang meine doppelten Figuren verkaufte. Mein Erfolg gibt mir recht, denn es wurden immer mehr Sammler im Auktionshaus. Es gab zwischenzeitlich sehr viele Rückschläge, bedingt durch Unerfahrenheit an der Software, wie Datenbank und das Script selbst; jedoch durch einige dankbare und zuverlässige Mitglieder, konnte ich mich immer wieder aufrappeln. Selbst die Presse und das Fernsehen wurden auf uns aufmerksam und wir hatten in diesen Medien bereits zahlreiche Auftritte. Wie schreibt das Magazin @media?: Besser als eBay - Filme, Autos, Kindereier. Spezial-Auktionen boomen - und sind oft besser als eBay Hinter unserem sperrigen Namen verbirgt sich aber derzeit mehr. Ein exquisiter und sehr gefragter Sammlermarkt.
Mit unserem Auktionshaus sprechen wir alle Sammler an, für die es auch sehr zahlreiche Kategorien gibt. Sollte einmal irgendeine Kategorie fehlen, wird diese sofort eingebaut.
Jetzt konnten wir auch aufgrund dieses hervorragenden Scripts eine Happy Hour einrichten. Jeden Freitag von 18 - 21 Uhr gibt es in einer speziellen Kategorie Schnäppchen zu ergattern.
Eines sollte man aber nicht unerwähnt lassen, dass es selbstverständlich auch alltägliche Waren zu kaufen gibt. Handys, BIO-Artikel, Uhren und vieles mehr. Der Sammler hat ja auch Familie (meistens) und warum soll er nun das Auktionshaus wechseln, nur weil er etwas anderes als den Sammlergegenstand loswerden möchte?
Viele unserer Kunden berichteten, dass Sie sie sich sofort heimisch fühlten, denn die Kategoriestrukturen ähneln dem eines ihnen bekannten Auktionshauses. Nur das wurde übernommen - ansonsten wollen wir nur eines sein, ueeibuy.de und nicht ein anderes Auktionshaus nachahmen.
Verdienen will ich an diesem Auktionshaus nicht, es soll sich nur vorerst selbst tragen. Wer meint, dass man heute mit einem Auktionshaus auf den Markt geht und die große Kohle verdient, wird bald eines besseren belehrt. Ich habe in diesen Jahren viele Auktionshäuser kommen und gehen sehen, wo jeder meinte, jetzt verdiene ich "die" Kohle, mitnichten. In meinem Auktionshaus ist es so gestaffelt, dass der Erlös bis 100.00 Euro dem Verkäufer gehört, keine Provision, keine Einstellgebühren. Dies sind Kleinpreisartikel und der Verkäufer hat seinen vollen Verkaufserlös für sich. Ab 100.01 Euro, so denke ich, kann der Verkäufer, ohne dass ihm die Schweißperlen auf der Stirn stehen, bestimmt 2% seines Verkaufserlöses an das Auktionshaus bezahlen. Dieses, so denke ich, ist dem Verkäufer gegenüber fair. Sonderfeatures, wie 2. Bild oder auch die Galerieauktion, das, was nicht unbedingt sein muss, lasse ich mir schon bezahlen. Im Grunde aber kann jeder Kunde eine kostenlose Auktion einstellen, sofern diese unter 100.00 Euro verkauft wird und keine besonderen Hervorhebungen benutzt. Vieles jedoch ist auch kostenlos. So ist ein Auktionsdesigner, der der Auktion einen würdigen Rahmen verleiht, kostenlos oder auch ein besonderer Icon vor der Auktion, um so seine eigene Auktion etwas hervorzuheben. Viele Vereinfachungen, wie auch ein komplettes Abrechnungs- und Verwaltungstool für Käufer und Verkäufer, ist selbstverständlich.
Ich muss mich wiederholen - mein Erfolg gibt mir recht. 100.000 Auktionen sind bereit im Auktionshaus. Jetzt, wo auch unser Auktionshaus auf 3 Servern läuft, sind wir für die Zukunft gerüstet.
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